Poesie, Rhythmus, Wortakrobatik!Gedichte

Ein Gedicht, das ist Musik, das ist Tanz, Rhythmus und Klang. Es ist das Verdichten der Alltagssprache auf die Essenz, auf das Wesentliche.

Werkstatt „Lyrik“, Aufgabe 3 vom 21./22.07.2007. Diesmal sollte das Gedicht bestimmte Betonungen durch die Form rüberbringen, in der es aufgeschrieben wurde. Das ist übrigens Fassung Nummer 8 des Gedichts; das zeigt, wie schwer mir das fiel - was ich im Nachhinein gar nicht mehr verstehe. Vielleicht lag es daran, das mir zunächst nichts einfiel, über das ich schreiben konnte, und mir nur ständig die Form hat eine Funktion durch den Kopf ging. Aber Rhythmus und Betonung kommt bei diesem Text direkt aus der Form, wie es aufgeschrieben ist.

Kein Gedicht

Als Jünger des Bauhaus
Glaub´ ich fest an den Satz:
Form folgt Funktion
Doch in diesem Fall
Ist
Die Form
Die Funktion
Und so steh ich
Am Ende
Ganz ohne Gedicht


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Ir­gend­wann stell­te mir ei­ne Freun­din die Fra­ge, warum je­mand ei­gent­lich ei­ne pri­va­te Ho­me­pa­ge hat. So auf An­hieb wuss­te ich nicht was ich dar­auf ant­wor­ten soll­te, sch­ließ­lich be­t­rei­be ich die­se Si­te schon seit mehr als 12 Jah­ren

 
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Dienstag, 07. Februar 2012

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